Eublepharis macularius



Leopardgecko (nicht mehr im Bestand)


Merkmale
Leopardgeckos werden zwischen 25 und 30 Zentimeter lang. Der Kopf ist auffallend lang. 
Er wird etwa halb so lang wie der Rumpf und weist auffällige Augenlieder auf. 
Der im Ansatz fleischig verdickte, segmentartig gegliederte Schwanz erreicht etwa ein Drittel der 
Kopf-Rumpf Länge. 
Der Körper von wildfarbenen Tieren (oftmals als Nominat bezeichnet) ist meist gelb bis grauviolett
gefärbt und weist viele schwarzebraume Flecken und häufig einen hellen Rückenlängsstreifen auf. 
Die Schuppen sind feinkörnig, darunter liegen höckerige Erhebungen. 
Die Bauchseite ist glatt beschuppt und ohne Zeichnung. 
Die Zehen weisen Krallen aber keine Haftlammelen auf. 
Die Männchen sind kräftiger gebaut mit breiteren Köpfen und ausgeprägten Präanalporen. 
Jungtiere sind strohgelb mit dunkelbraunen Querflecken über dem Rumpf und schwarz-weiss 
gebändertem Schwanz. 
Vorkommen
Der Leopardgecko ist in weiten Teilen Asiens verbreitet. 
Das Hauptverbreitungsgebiet umfasst dabei Bangladesch, Nordindien, Teile Pakistans, Afghanistans,
Iran, Irak, Syrien sowie die Türkei. 
Dort bewohnen die Tiere trockene bis halbtrockene Steppengebiete und trockene Grasländer.